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Kosten für Ölförderung schnellen in die Höhe

Die drei Ölkonzerne Exxon Mobil, Shell und Chevron haben 2013 zusammen ungefähr 90 Mrd. € ausgegeben, um neue Öl- und Gasquellen zu erschließen, da konventionelle Ölquellen immer rarer werden. Dadurch werden die Fördermethoden immer aufwendiger und somit auch teurer. Im Verhältnis zu ihren Ausgaben konnten die drei Ölmultis 2013 deswegen nur geringe Gewinne verbuchen.

Analysten zufolge wird der Gewinn von Chevron, Exxon Mobil und Shell für das Jahr 2013 bei 50 Mrd. € liegen. Das mag viel erscheinen, doch 2012 konnten die drei Konzerne noch einen gemeinsamen Gewinn von ungefähr 70 Mrd. € verbuchen. Laut Unternehmensangaben von Exxon Mobil ist der Gewinn 2013 um 27 % auf rund 24 Mrd. € gefallen. Auch Shell verzeichnet einen heftigen Gewinneinbruch. Für das Gesamtjahr vermeldete der Konzern einen Ertragsüberschuss von etwa 12 Mrd. € – das entspricht einem Rückgang der Gewinne um 40 % gegenüber 2012.

Weniger Geld für neue Quellen

Die Verantwortlichen der Ölkonzerne geben sich trotz geringer Gewinne weiterhin optimistisch. Nach der ersten Gewinnwarnung seit 10 Jahren will Shell den Fokus mehr auf die Profitabilität bestehender Geschäfte lenken und den Anteil der Investitionen deutlich senken. Das bedeutet, dass zukünftig auch weniger in die Erschließung neuer Ölfelder investiert werden wird. Man darf jedoch skeptisch sein, wenn Ölkonzerne versprechen weniger in die Erschließung neuer Ölquellen zu investieren. Denn schließlich geht der internationale Wettkampf um neue Ölfelder ungebrochen weiter und die im Moment erschlossenen Ölfelder werden nicht ewig liefern. Zudem könnte dadurch ein Versorgungsengpass früher auftreten, als man allgemein annimmt.

Heizöl bleibt teuer

Im Vergleich zum Januar der beiden Vorjahre ist der Heizölpreis zum Jahresbeginn 2014 leicht gesunken. Vergleicht man die Preise jedoch mit den Jahren 2002 bis 2011, so wird deutlich, dass der Ölpreis langfristig steigt. Der Heizölpreis lag selbst im Januar des Rekordjahres 2008 noch unter dem aktuellen Preis von knapp 82 €/100 L – damals stieg er ab April rasant an, um nach einem Rekordhoch (von über 95 €/100 L) durch die Wirtschaftskrise zum Ende des Jahres hin wieder fast bis zur Hälfte des Durchschnittspreises abzusinken.

Quelle: Sonne, Wind & Wärme

 
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